„Picard oder Kirk?“ „Picard. Wegen des Tees.“

Im (wenn auch nur fiktiven) Star-Trek-Kosmos wollte Gene Roddenberry bekanntermaßen seine eigenen humanistischen Überzeugungen Gestalt annehmen lassen. Allerdings ist nach einem geflügelten Wort Kurt Tucholskys gut gemeint immer noch das Gegenteil von gut, allein die Absicht Roddenberrys sagt also wenig darüber aus, ob ihm denn tatsächlich eine humanistische Utopie gelungen ist. Ein wenig zur Klärung der Frage beitragen will der Humanistische Verband Bayern mit der dreitägigen Tagung „Neue Welten – Star Trek als humanistische Utopie?“, über die Michael Bauer, Vorstand des HVD Bayern, vorab  im Humanistischen Magazin auf Bayern 2 gesprochen hat.

Auf der Tagung wird Michael Bauer die abschließende Podiumsdiskussion moderieren. Im ungekürzten Gespräch spannt er einen weiten Bogen: Über die Bedeutung von Utopien für das humanistische Denken und den Unterscheidet zwischen Star Trek und Star Wars bis zur Frage: Ist Spock ein weiser Platoniker – oder doch nur ein recht kluger Berater?